Die großen Gewinne die das Unternehmen und ihr Lieferant , der große Konzern EOn erzielten, welche auch im Jahresbericht ausgewiesen waren, wurden nicht an den Endkunden weitergegeben. Im GEgenteil wurden die Gaspreise sogar durch eine Erhöung des Arbeitspreises, der mit den verbrauchten KwH multipliziert wird, teurer. Wir verbrauchten im Schnitt sogar 2000KwH weniger Gas im Jahr 2009 im Gegensatz zu 2007 und mussten trotzdem mehr zahlen.
Die Einstufung in die Tarife wurde dann sogar vom Anbieter selbst vorgenommen, weil dieser aufgrund des Verbrauchs dies als Richtig sah. Unsere Recherchen hatten aber ergeben, dass für uns nicht der Maxitarif mit einem monatlichen Abschlag von 80€ sinvoll war, sondern wir ohne Probleme den Spartarif mit einem monatlichen Abschlag von 59€ bekommen hätten können.
Es hat sich dann im Jahr 2009 sogar eine Bürgerinitiative gegründet, welche durch ihre MAssenklage vor GEricht sogar REcht bekam und Main-Kinzig-Gas viele tausend €Euro Nachzahlungen wieder rückzahlen musste. Diese Bürgerinitiative ist nun sogar selbst auf dem Vormarsch und bietet unter dem NAmen Bürgergas dem Monopolisten Main-Kinzig-Gas konkurrenz.
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